Teams als Arbeitsplatz
Diktat, Frage, Foto vom Ortstermin im Teams-Chat, die Antwort kommt dorthin zurück.
Kein Umzug, keine neue Software. Ein stabiles System, das KI mit klaren Leitplanken dort einsetzt, wo sie euch wirklich Arbeit abnimmt.
Was ihr euch vorstellt
Agenten sind gerade das große Versprechen, und ein Teil davon stimmt. Entscheidend ist aber nicht der Agent, sondern das System um ihn herum.
Ihr denkt
Die KI soll in unseren Systemen arbeiten, nicht daneben.
Unsere Erfahrung
Genau so. Outlook, Teams, SharePoint, euer Fachprogramm. Unsere eigene Oberfläche ist ein Angebot, keine Bedingung.
Ihr denkt
Sie soll Aufgaben erledigen, nicht nur Fragen beantworten.
Unsere Erfahrung
Ja, und zwar die richtigen. Notiz, Termin, Akte, Entwurf. Die Bewertung bleibt bei euch. Das ist kein Mangel, das ist der Punkt.
Ihr denkt
Wenn es sicher ist, reicht doch ChatGPT.
Unsere Erfahrung
Da wären wir vorsichtig. Ein öffentliches Werkzeug sieht eure Kunden im Klartext. Ihr seid zur Verschwiegenheit verpflichtet, im Handwerk nach § 91 HwO. Besser, der Assistent bekommt die Namen gar nicht erst.
Ihr denkt
Wir bauen uns ein paar Agenten und orchestrieren die.
Unsere Erfahrung
Das ist der Teil, der kippt. Ein einzelner Agent läuft schnell. Mehrere, die einander aufrufen, verlieren die Spur: Wer hat welche Daten gesehen, wer hat entschieden, was steht im Protokoll. Wir orchestrieren auch, aber die Regeln dafür liegen im System, nicht im Prompt.
Wo er arbeitet
Nichts wird ersetzt. Der Assistent bekommt Werkzeuge für die Programme, die ihr heute nutzt.
Diktat, Frage, Foto vom Ortstermin im Teams-Chat, die Antwort kommt dorthin zurück.
Postfach und Kalender in beide Richtungen. Die Akte bleibt in SharePoint, durchsuchbar.
Gutachten Manager, SV Works, Bauexpert, autoiXpert: bleibt. Wir hängen uns an Export oder API.
DAT, Audatex, GT Motive: die Zahlen kommen von dort, der Assistent liest den Export mit.
Die Rechnung entsteht aus dem Fall und geht als PDF und Export an Buchhaltung oder Steuerberater, ob DATEV oder Lexware.
Kalender-Abo, CSV, REST und MCP, über den auch ein Copilot dieselben Werkzeuge nutzt.
Kanzlei, Ingenieurbüro, Planungsbüro? Der Weg ist derselbe.
Die Grenze
LG Darmstadt, 10.11.2025, 19 O 527/16: Ein Sachverständiger hatte sein Gutachten mit KI erstellt und das nicht offengelegt. Das Gericht kürzte die Vergütung von 2.374,50 Euro auf 0,00 Euro (§ 407a Abs. 3 ZPO, § 8a Abs. 2 JVEG).
Der Assistent darf zuarbeiten. Feststellung, Bewertung und Unterschrift bleiben bei euch, und ihr könnt das belegen. Der DGuSV hat 2026 beschrieben, wo die Linie verläuft.
„Auch wenn ein Softwarefehler vorliegt, haften Sie für das abgegebene Gutachten.“
Zulässig, laut DGuSV
Bleibt bei euch
Was er übernimmt
Die Clips laufen in unserer eigenen Installation, mit erfundenen Daten. Bei euch läuft dasselbe hoch integriert in und mit euren Programmen, im Teams-Chat oder in Outlook.
1 / 4
Feststellungen ins Telefon sprechen. Die Notiz liegt im Fall.
2 / 4
Welche Feuchtewerte standen im ersten Protokoll? Die Antwort nennt Stelle und Dokument.
3 / 4
Der Entwurf entsteht aus dem Fall. Ihr prüft und schickt ab.
4 / 4
Ortstermine und Abgabefristen im Kalender, den ihr schon habt.
Wie das System gebaut ist
Ein Agent, der alles darf, ist an einem Nachmittag gebaut. Wir haben uns für den gründlicheren Weg entschieden: ein System zwischen euren Programmen und dem Sprachmodell. Es kennt die Rechte, ersetzt Personendaten, bevor das Modell sie sieht, und auditiert jeden Schritt. Seine breite Werkzeugbasis gibt dem Assistenten ein starkes und sicheres Fundament.
Wo ihr arbeitet
Teams · Outlook · Telefon, Diktat · Microsoft Copilot
SCHILLER Steuerungsschicht
Eure Systeme
Gutachten-Software · SharePoint, OneDrive · Outlook-Kalender · DAT, Audatex, GT Motive · Buchhaltung, Steuerberater · E-Mail · Sprachmodell, nur ersetzte Namen
Die Mitte bauen und betreiben wir. Sie entscheidet, wer was sieht, was das Modell bekommt und was im Protokoll steht. Links und rechts bleibt alles, wie es ist.
Ein Klick zeigt, ob der Schutz aktiv ist.
Wie viele Personendaten ersetzt wurden. Kein Klartext, nur Prüfsummen.
Darunter: ein Baukasten
Mit diesem System und seinen Bausteinen arbeiten wir selbst jeden Tag, und dieselben Bausteine setzen wir in Systemen wie eurem ein. Ihr nehmt den Assistenten allein oder mehr davon, in eurem Tempo.
Stand, Beteiligte, Dokumente, Notizen.
Abgeglichen mit Outlook.
Am Fall, im Kalender.
Mit Zuständigkeit und Erinnerung.
Die Grundlage der Rechnung.
Aus dem Fall, als PDF für eure Buchhaltung.
Durchsuchbar, mit Quelle.
Microsoft-Konto oder Passkey.
So arbeiten wir
Keine Transformation. Nach vier Wochen erledigt der Assistent eine Sache, und ihr wisst, ob es weitergeht.
1
Wo geht Zeit verloren, vom Auftrag bis zur Rechnung.
2
Eine Sache, das Team, vier Wochen. Dann messen.
3
Trägt es, kommt der nächste Baustein. Trägt es nicht, sagen wir das.
Wer wir sind
Was nicht unser Fach ist, holen wir aus unserem Netzwerk dazu. Wen, ist Teil des ersten Gesprächs.
Machen wir selbst
Wir bauen und betreiben das System selbst und holen Partner dazu, wo es passt.
Damit die neue Arbeitsweise im Team bleibt.
Mit dem Team gebaut, nicht für das Team.
Bei uns oder auf eurem Server, mit EU-Partnern für Rechenzentrum und Sprachmodelle.
Holen wir dazu
Verträge und Verzeichnisse prüfen Juristen.
Eigener Server? Zugriff und Sicherung werden von außen geprüft.